Thema: Umwelt- und Naturschutz

Hier finden Sie alle Artikel zum Thema Umwelt- und Naturschutz

Bakterienbefall: Warum Rosskastanien leiden müssen

Pseudomonas syringae pv. aesculi – dieses Bakterium sorgt derzeit verstärkt dafür, dass sich unser Straßenbild verändert. Das Bakterium mit eingebautem Zungenbrecher befällt immer mehr Rosskastanien, die in Hamburg die Straßen säumen, in Rahlstedt zum Beispiel die Kastanien im Haffkruger Weg. Der Befall macht sich durch rostbraunen bis schwarzen Ausfluss aus der Rinde („Kastanienbluten“) bemerkbar. (…)

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Alles neu im Haus der Wilden Weiden

Am 1. Juni 2017 wurde die Dauerausstellung im „Haus der Wilden Weiden“ im länderübergreifenden Naturschutzgebiet Höltigbaum im Beisein von Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan und Schleswig-Holsteins Umweltstaatssekretärin Dr. Silke Schneider feierlich neu eröffnet. Seit der Einweihung des Besucherinformationszentrums im Jahre 2008 lockte die interaktive Ausstellung bereits viele Besucherinnen und Besucher in die Wilden Weiden des Höltigbaum. (…)

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Wo ist der Pulverhofteich geblieben?

Wo denn eigentlich der Pulverhofteich geblieben sei, fragte mich kürzlich ein Bürger. Die Stadt ließe den Pulverhofpark seit Jahren verkommen, den Teich verschlammen. Warum werde der Teich dort nicht wiederhergestellt wie er einmal war? Nun: Der Pulverhofteich wird in eine naturnahe, von der Wandse durchflossene Auenlandschaft umgewandelt. Damit die Wandse für Fische und andere Organismen wieder durchgängig wird. (…)

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Oldenfelder Bürgerpark an der Stargarder Straße wird 40 Jahre alt

Der Oldenfelder Bürgerpark, südlich der Stargarder Straße gelegen, feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Nichts hält so lange wie ein Provisorium, heißt es. Und so ist es auch beim Oldenfelder Bürgerpark, vor Ort auch „Hanni-Park“ genannt: Was 1977 nur als Zwischenlösung gedacht war, hat so bis heute Bestand. Der Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter blickt zurück auf die Anfänge des Oldenfelder Bürgerparks und wagt einen Blick in die Zukunft, wie es mit dem Oldenfelder Bürgerpark weitergehen könnte. (…)

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Angebote zum Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark

Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld planen im Zuge der interkommunalen Entwicklung von Gewerbeflächen südlich und nördlich der Stapelfelder Straße den Landschaftsraum für Erholung und Naturschutz aufzuwerten. Am 20. Januar 2017 fand in der Grundschule Neurahlstedt die Auftaktveranstaltung zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an diesem Entwicklungskonzept statt. Hier wurden bereits viele Anregungen geäußert, was für den Landschaftsraum getan werden könnte. (…)

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Bürgerschaft will Flächenrecycling vorantreiben: Eine Chance für die alte Lackfabrik?

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen setzen sich für eine verstärkte Sanierung belasteter Flächen ein. Dafür soll ein Konzept entwickeln werden, das eine zügigere Bearbeitung der Boden- und Grundwasserbelastungen und die Altlastensanierung von betroffenen städtischen und privaten Grundstücken ermöglicht. Einen entsprechenden Antrag hat die Hamburgische Bürgerschaft in ihrer Sitzung Mitte Januar einstimmig beschlossen. Eine Chance auch für die alte Rahlstedter Lackfabrik an der Wandse? (…)

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Stadtreinigung stellt weitere 500 Papierkörbe auf und bittet um Vorschläge

Die Stadtreinigung Hamburg hatte im letzten Jahr um Vorschläge für Standorte für zusätzliche Papierkörbe gebeten. Im Rahmen dieser Bürgerbeteiligung wurden 500 neue Papierkörbe aufgestellt, darunter auch in Rahlstedt, Oldenfelde und Meiendorf. Nun kommen bis zum Sommer weitere 500 dazu. Die Zahl der roten Körbe steigt damit stadtweit von jetzt 9.500 auf 10.000. (…)

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Bürgerbeteiligung zum Entwicklungskonzept Rahlstedter und Stapelfelder Feldmark

Der Bezirk Wandsbek und die Gemeinde Stapelfeld planen, im Zuge der interkommunalen Entwicklung von Gewerbeflächen den umgebenden Landschaftsraum für Erholung und Naturschutz aufzuwerten. Erste Ideen hierzu wurden im Rahmen des Gutachtens zur gewerblichen Entwicklung* im Raum Rahlstedt – Stormarn unter dem Titel „Stationenkonzept – Landschaftsaufbau Große Heide“ im Jahr 2015 ermittelt. (…)

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Umweltfrevel: Hohe Glyphosat-Funde im Herdenpfad

Auf einem Grundstück im Herdenpfad wurden dem Bezirksamt mehrere abgestorbene Bäume gemeldet. Bei der Überprüfung der Meldung wurde dieser Befund bestätigt. Es ergab sich der Verdacht auf eine gezielte Einbringung von Schadstoffen in den Boden rings um die Bäume. Zur weiteren Untersuchung wurden daher im stark durchwurzelten Bereich des Oberbodens in einer Tiefe bis zu 5 cm zwei repräsentative Bodenproben entnommen und an das Institut für Hygiene und Umwelt zur Untersuchung gegeben. (…)

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