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Seit 2011 hat Hamburg mit dem Busbeschleunigungsprogramm rund 256 Millionen Euro in die Modernisierung des Bussystems investiert. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter(SPD) und Rosa Domm (GRÜNE) hervor. Der ursprünglich veranschlagte Kostenrahmen wurde eingehalten und das Programm steht vor dem Abschluss. Die Weiterentwicklung der Businfrastruktur wird jedoch fortgeführt.

Dazu Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg: „Mit dem 2011 gestarteten Busbeschleunigungsprogramm haben wir einen wichtigen Grundstein für einen moderneren und leistungsfähigeren Busverkehr gelegt. Der Erfolg der Busoptimierung ist offenkundig: Selbst mit steigendem und komplexerem Verkehrsaufkommen konnten die Fahrtzeiten stabil gehalten werden. Zudem haben sich Zuverlässigkeit, Komfort und Barrierefreiheit für Fahrgäste deutlich verbessert. Auf zwölf stark nachgefragten MetroBus-Linien wurden umfangreiche Maßnahmen umgesetzt, die den Busverkehr zuverlässiger, komfortabler und barriereärmer machen. Durch die Anpassung der Infrastruktur konnten größere Fahrzeuge eingesetzt und die Kapazität auf stark nachgefragten Linien erhöht werden. Entscheidend ist aber, was bei den Fahrgästen ankommt: bessere Haltestellen, mehr Barrierefreiheit, mehr Komfort und ein zuverlässiger Busverkehr. Auf der MetroBuslinie 5 sind heute beispielsweise drei Abfahrten innerhalb von zehn Minuten stabil möglich. Das zeigt: Eine gute Infrastruktur ist die Grundlage für einen zuverlässigen Busverkehr. Daran werden wir mit dem Bauprogramm Hamburg-Takt auch in Zukunft arbeiten.“


Schriftliche Kleine Anfrage „Auf dem Weg zum Hamburg-Takt: Bilanz des Busbeschleunigungsprogramms“ und Antwort des Senats vom 11. August 2026 (Drucksache 23/4948): https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/104813/23_04948_auf_dem_weg_zum_hamburg_takt_bilanz_des_busbeschleunigungsprogramms