Heute Nachmittag haben das Gymnasium und die Stadtteilschule Oldenfelde feierlich ihren gemeinsamen Neubau eingeweiht. Bereits am 1. Februar ist der Neubau, der die gemeinsame Mensa der beiden Schulen, das gemeinsame Studienzentrum und die neuen Oberstufenräume der Stadtteilschule beherbergt, in Betrieb gegangen. Die Stadt hat 4,5 Millionen Euro in den Neubau investiert.

Gebaut wurde der zweigeschossige, 40 x 24 Meter große Neubau auf dem ehemaligen Lehrerparkplatz und dem ehemaligen Fahrradabstellplatz neben dem Gymasium. Das Bauvorhaben ging flott voran: Der Baubeginn war im März und das Richtfest am 25. August letzten Jahres. Die Fertigstellung des Gebäudes bereits im Dezember abgeschlossen.

Die Mensa versorgt seit dem 1. Februar die Schülerinnen und Schüler beider Schulen mit täglich frisch gekochten Speisen. Sie kann auch als Veranstaltungsfläche genutzt werden und bietet Platz für 150 Personen. Eine weitere Neuerung ist das Selbstlernzentrum beider Oberstufen mit Bibliothek und Mediathek, welches von Schülern beider Schulformen gemeinsam genutzt werden kann, um eigenständig zu recherchieren und zu lernen.

Die Speisen werden nach den „DGE-Qualitätsstandards für Schulverpflegung“ zubereitet. Man rechnet mit ca. 800 bis 1200 Mahlzeiten für Gymnasiasten und Stadtteilschüler, die täglich zubereitet und verzehrt werden. Bei steigender Nachfrage kann auch mehr ausgegeben werden, derzeit erfolgt die Ausgabe in zwei Schichten. Die Kosten für ein dreigängiges Mittagessen liegen bei 3,50 Euro pro Schüler. Wie man einzelnen Berichten von Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Oldenfelde auf deren Schulhomepage entnehmen kann, ist das kulinarische Angebot der Mensa bereits jetzt ein voller Erfolg. Sehr gelobt wird das frisch gebackene Brot.