SchnellBus-Zuschlag endet im Dezember: Zäsur für Hamburger Busnetz

Am 12. Dezember 2021 tritt der neue HVV-Fahrplan in Kraft. Dann werden auch die letzten verbliebenen Schnellbus-Linien in das MetroBus-, XpressBus- und StadtBus-Netz integriert. Das geht aus einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Abgeordneten Ole Thorben Buschhüter (SPD), Gerrit Fuß (Grüne) und Lars Pochnicht (SPD) hervor. Damit wird eine langjährige Forderung der Hamburgischen Bürgerschaft erfüllt. Alle geplanten Änderungen zum Fahrplanwechsel können der Senatsantwort entnommen werden (siehe unten).

Dazu Ole Thorben Buschhüter, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember nimmt der HVV endgültig Abschied von den exklusiven SchnellBussen, die nur mit teurem Zuschlag genutzt werden konnten. Die Verkehrsleistungen der zuletzt noch verbliebenen SchnellBus-Linien werden in das MetroBus-, XpressBus- und StadtBus-Netz integriert. Zuschlagfrei sowie mit teilweise neuen Linienführungen und Haltestellen haben alle mehr davon. Nicht zuletzt zahlen die Änderungen auch auf das Ziel des Hamburg-Takts ein: So kommt etwa die neue MetroBus-Linie 18 – vom Hauptbahnhof/ZOB bis Bramfeld – hinzu, die Linie 31 wird zur XpressBus-Linie X80. Zu begrüßen sind außerdem die durch das Land Schleswig-Holstein bestellten Angebotsverbesserungen auf der Linie S21 zwischen Bergedorf und Aumühle sowie auf den AKN-Linien. Da die Fahrgastzahlen noch nicht wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht haben, konnten weitere ursprünglich angedachte Angebotsausweitungen leider noch nicht zum Fahrplanwechsel im Dezember umgesetzt werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir haben unser Ziel weiterhin klar vor Augen: Mit einem deutlich besseren HVV-Angebot, dem Hamburg-Takt, wollen wir den Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehrsaufkommen bis 2030 von heute 22 auf 30 Prozent anheben.“

Dazu Gerrit Fuß, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember kommen wir dem Hamburg-Takt erneut ein Stück näher. Auf mehreren Linien werden die Kapazitäten deutlich erweitert. Gerade der Hamburger Osten wird von neuen Verbindungen profitieren. Die neue Buslinie 18, der Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 16 und die Verlängerung der Linie 29 sollen dort die Mobilität und Erreichbarkeit weiter erhöhen. Und auch der Hamburger Rand profitiert von Taktverdichtungen auf der S21 zwischen Bergedorf und Aumühle, auf den AKN-Linien sowie mehreren Buslinien. Auch beim HVV-Tarif ändert sich etwas: Zum Fahrplanwechsel entfällt der Schnellbuszuschlag. Noch bestehende Schnellbusangebote werden in Expressbus-, Metrobus- oder Stadtbuslinien mit Platz für mehr Fahrgäste überführt. Dadurch werden alle Busse und Bahnen in Hamburg zum gleichen Fahrpreis nutzbar. Das ganze Tarifsystem wird so verständlicher und vielen Fahrgästen werden neue und direktere Verbindungen ermöglicht. Der konsequente Einsatz von barrierefreien Bussen und der fortgeschrittene Umbau von U- und S-Bahn-Stationen sorgt zudem dafür, dass Menschen mit und ohne Behinderung mit den gleichen Angeboten mobil sein können.“

Schriftliche Kleine Anfrage „Auf dem Weg zum Hamburg-Takt: Überführung der SchnellBusse in das MetroBus-, XPressBus- und StadtBus-Netz“ und Antwort des Senats vom 1. Oktober 2021 (Drucksache 22/5842): https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/77300/auf_dem_weg_zum_hamburg_takt_ueberfuehrung_der_schnellbusse_in_das_metrobus_xpressbus_und_stadtbus_netz.pdf

Schriftliche Kleine Anfrage

der Abgeordneten Ole Thorben Buschhüter (SPD), Gerrit Fuß (GRÜNE) 
und Lars Pochnicht (SPD) vom 23.09.2021

und Antwort des Senats vom 1. Oktober 2021

– Drucksache 22/5842 –

Betr.:   Auf dem Weg zum Hamburg-Takt: Überführung der SchnellBusse in das MetroBus-, XPressBus- und StadtBus-Netz

Einleitung für die Fragen:

Mit ihrem Beschluss vom 10. Dezember 2015 (21/2257) hat die Hamburgische Bürgerschaft angestoßen, das SchnellBus-Netz in das MetroBus- und StadtBus-Netz des HVV zu integrieren und so den ungeliebten SchnellBus-Zuschlag entfallen zu lassen. In den letzten Jahren sind bereits die SchnellBus-Linien 34 (Nord-Ast), 39, 48 und 49 in die neuen oder verlängerten Linien 16, 28, X35, 112, 114, 167, 172, 271, 488, 588 und 392 überführt worden. Übrig sind jetzt noch die verbliebenen SchnellBus-Linien 31, 34 (Süd-Ast) und 37. 

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat:

Der Senat beantwortet die Fragen teilweise auf Grundlage von Auskünften der Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV), der Hamburger Hochbahn AG (Hochbahn), der Deutschen Bahn AG (DB AG) sowie der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) wie folgt:

Frage 1: Welche Änderungen hinsichtlich der Überführung der SchnellBusse in das MetroBus-, XPressBus- und StadtBus-Netz sind zum nächsten Fahrplanwechsel geplant? 

Mit dem Jahresfahrplanwechsel zum 12. Dezember 2021 sollen alle verbliebenen SchnellBus-Linien durch die im Folgenden dargestellten, zuschlagfreien Angebote ersetzt werden:

Die SchnellBus-Linie 31 wird mit weitgehend identischem Fahrplanangebot in die neue XpressBus-Linie X80 umgewandelt. In der Innenstadt wird sie ebenso wie die parallel verkehrende Linie X35 über die Steinstraße geführt.

Anstatt der SchnellBus-Linie 34 wird die StadtBus-Linie 155 im 20-Minuten-Takt eingerichtet. Diese erhält eine erweiterte Feinerschließung mit Bedienung zusätzlicher Haltestellen in der Siedlung Kirchdorf Süd und wird nicht mehr parallel zur MetroBus-Linie 13 auf der Neuenfelder Straße, sondern über den Siedenfelder Weg nach S Wilhelmburg geführt, um das dort bislang nur stündliche Angebot deutlich zu erweitern. In S Wilhelmsburg und S Veddel wird die Buslinie zur Verbesserung der Anschlusssituation jeweils über die Busanlage geführt. Neu erschlossen wird auch das Gewerbegebiet Dratelnstraße/Rotenhäuser Straße. Das Berufsschulzentrum erhält eine eigene Haltestelle. Nördlich von S Veddel wird die Linie über die Freihafen-Elbbrücke direkt zu US Elbbrücken geführt und bietet dort einen bequemen Umstieg zur U4. Einzelne Fahrten der Linie 155 werden – insbesondere für den Einkaufsverkehr – über U Steinstraße bis zum Hauptbahnhof durchgebunden. Im Bereich der Georg-Wilhelm-Straße wird zusätzlich die StadtBus-Linie 156 kleinräumig verschwenkt. Den Fahrgästen in diesem Bereich steht insbesondere in den Hauptverkehrszeiten eine alternative Anbindung an die S-Bahn und die Fähre in Richtung Landungsbrücken zur Verfügung.

Die SchnellBus-Linie 37 wird westlich der Innenstadt durch zusätzliche Kapazität (Gelenkbuseinsatz) und Fahrten auf der parallel verkehrenden MetroBus-Linie 16 ersetzt, welche um einen alle 30 Minuten verkehrenden Linienzweig über den Blomkamp bis Nienstedten verlängert wird. Der neue Linienzweig ersetzt dort gleichzeitig die StadtBus-Linie 392, welche im Gegenzug bis zum Elbe-Einkaufszentrum verkürzt wird.

Östlich der Innenstadt wird eine neue MetroBus-Linie 18 zwischen Am Stühm-Süd und Hauptbahnhof/ZOB geschaffen, die aus der StadtBus-Linie 173 hervorgeht. Zwischen US Barmbek und U Mundsburg wird sie über Biedermannplatz und Beethovenstraße geführt, so dass dieser dicht besiedelte Bereich in Barmbek-Süd erstmals ein Angebot in MetroBus-Qualität erhält. Ab U Mundsburg verkehrt die Linie über Mundsburger Brücke und die Lange Reihe zum Hauptbahnhof. Durch Integration der StadtBus-Linie 166 bietet die neue MetroBus-Linie 18 künftig in den Hauptverkehrszeiten sogar einen 5-Minuten-Takt zwischen Bramfelder Dorfplatz und US Barmbek. In der Jarrestraße und dem nördlichen Komponistenviertel wird die StadtBus-Linie 172 wieder durchgehend und tagsüber alle 10 Minuten verkehren und so den Entfall der Linie 173 kompensieren.

Die Umstellung der MetroBus-Linie 16 auf Gelenkbusbetrieb und die dadurch höhere Kapazität wird genutzt, die StadtBus-Linie 271 zu integrieren. Dafür wird die MetroBus-Linie 16 über ihren bisher östlichen Linienendpunkt Rentenversicherung Nord hinaus zum Bf. Rahlstedt verlängert. Um große Umwegfahrten zur Bedienung ihres neuen Endpunkts am Bf. Rahlstedt im Doberaner Weg zu vermeiden, übernehmen die StadtBus-Linien 168 und 368 die Bedienung der erst im vergangenen Jahr eingerichteten neuen Haltestellen im nördlichen Alten Zollweg und geben dafür ihre Haltestellen in der Wolliner Straße und Kohövedstraße an die neue MetroBus-Linie ab.

Frage 2: Welche weiteren Angebotsmaßnahmen sind zum nächsten HVV-Fahrplanwechsel geplant und aus welchen Gründen?

Der schleswig-holsteinische Aufgabenträger bestellt die Wiedereinführung des 10-Minuten-Takts der Linie S21 in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit zwischen Bergedorf und Aumühle. Zusätzlich erhält dieser Abschnitt ein durchgehendes, stündliches Angebot in den Wochenendnächten.

Ebenfalls durch den schleswig-holsteinischen Aufgabenträger bestellt werden Taktverdichtungen auf den AKN-Linien an Sonn- und Feiertagen. Die Linie A1 erhält daher auch in Hamburg einen 30-Minuten-Takt anstatt des bisherigen 40-Minuten-Takts. Zusätzlich wird auch hier in den Wochenendnächten ein durchgehendes, stündliches Angebot eingeführt. Im Gegenzug entfällt die bislang dort eingesetzte NachtBus-Linie 623.

Die im vergangenen Jahr erweiterten Betriebszeiten der S31 verbessern auch die Anschlussmöglichkeiten in Neugraben und Neuwiedenthal. Dies wird genutzt, um auf der StadtBus-Linie 240 die Bedienung im Fischbeker Heidbrook zu verbessern. Die StadtBus-Linie 250 überträgt bisher im Gewerbegebiet Hausbruch endende und beginnende Fahrten auf die StadtBus-Linie 251 und gibt die Bedienung des Heykenstiegs zugunsten einer kürzeren Reisezeit ab/bis Bf. Altona auf.

Die StadtBus-Linie 142 kann nach zahlreichen Umleitungen künftig dauerhaft auf kürzerem Weg über die Theodor-Yorck-Straße in den Harburger Binnenhafen geführt werden. Mit Bedienung einer lange geplanten Haltestelle wird zusätzlich die Erschließung des dortigen Neubaugebietes verbessert. 

Im Zusammenhang mit der Einführung ganztägiger 20-Minuten-Takte in der Stadt Norderstedt profitiert auch der im Stadtteil Langenhorn gelegene Abschnitt der StadtBus-Linie 278 zwischen U Ochsenzoll und Valvo von einem entsprechend verdichteten Fahrtenangebot sowie früherem Betriebsbeginn. Die in diesem Zuge ebenfalls veränderte Anschlusssituation am Glashütter Markt betrifft auch die StadtBus-Linie 178, auf der die über Heimgarten hinaus führenden Fahrten verschoben und durch weitere, verlängerte Fahrten ergänzt werden. 

Die aus Glinde und Reinbek kommende StadtBus-Linie 137 wird auf Veranlassung des dortigen Aufgabenträgers (Kreis Stormarn) um neun Fahrtenpaare zu einem durchgehenden 20-Minuten-Takt mon-tags bis freitags tagsüber ergänzt. Damit verbessert sich das Angebot zwischen dem Binnenfeldredder und Bf. Bergedorf entsprechend.

Das Angebot der StadtBus-Linie 354 wird an eine veränderte Nachfrage und Schichtzeiten anliegender Betriebe auf der Peute und im Gewerbegebiet Niedergeorgswerder angepasst und mit zusätzlichen Fahrten ergänzt.

Die StadtBus-Linie 530 wird aus dem südlichen Mittleren Landweg herausgenommen und über die Hans-Duncker-Straße geführt. Anstatt einer anschlussbedingt gleichzeitigen Bedienung mit der StadtBus-Linie 321 dort kann so die Bedienung des Gewerbegebiets Allermöhe ergänzt werden. 

Aufgrund der voraussichtlich im Sommer 2022 beginnenden Erneuerung des ZOB am Bf. Rahlstedt in der Amtsstraße und den Maßnahmen zum Bau der Linie S4 können dort künftig weniger Fahrten beginnen, enden und warten. Die erwarteten betrieblichen Notwendigkeiten werden genutzt, das Angebot in diesem Bereich auf ein neues Konzept mit mehr über den Bf. Rahlstedt hinaus durchgehenden Linien umzustellen.

Kern dieses Konzepts ist die Verlängerung der im Dezember 2019 als neue Osttangente eingeführten MetroBus-Linie 29 Bf. Bergedorf – U Billstedt – Jenfeld-Zentrum – Bf. Tonndorf / Kielkoppelstraße über ihren bisherigen Endpunkt Kielkoppelstraße hinaus zum Bf. Rahlstedt und weiter über das Wohngebiet Boltwiesen und das Gewerbegebiet Neuer Höltigbaum bis zum Gewerbepark Merkur. Südlich des Bf. Rahlstedt übernimmt sie dabei die Aufgaben des über Am Sooren führenden Teils der bisherigen Schleifenfahrt der StadtBus-Linie 164 sowie die vorrangig im Schülerverkehr bestehenden Aufgaben der XpressBus-Linie X11 in diesem Bereich, die entsprechend zur Kielkoppelstraße verkürzt wird. Nördlich des Bf. Rahlstedt werden die Aufgaben der StadtBus-Linie 462 übernommen, die im Gegenzug auf die wenigen ins Gewerbegebiet Stapelfeld/Braak führenden Fahrten beschränkt und direkt über die Sieker Landstraße geführt wird. Die so beschleunigte Linie 462 bietet bereits eine erste Bedienung der neuen Haltestelle Victoriaallee am Nordrand des künftigen Gewerbegebiets Minerva-Park. Darüber hinaus wird die MetroBus-Linie 29 mit allen Fahrten über die Jenfelder Allee und die Haltestelle Otto-Hahn-Schule Jenfeld geführt, um so die zentrale Bedienung des Neubaugebiets Jenfelder Au vorzubereiten. Der südliche Abschnitt der bislang als Schleifenlinie operierenden StadtBus-Linie 164 über Am Hegen wird künftig von der über den Bf. Rahlstedt hinaus bis zum Endpunkt Sorenkoppel verlängerten StadtBus-Linie 562 mit den hier eigesetzten, kleineren Midibus-Fahrzeugen ebenfalls im Zweirichtungsbetrieb bedient. Die Linie 164 entfällt.

Zur Entlastung der Busanlage Bf. Altona wird das Fahrtenangebot der MetroBus-Linie 15 im Abschnitt Bf. Altona – Alsterchaussee auf einen nachfragegerechten 10-Minuten-Takt angepasst. Der MetroBus-PLUS-Standard bleibt bestehen. 

Auf der StadtBus-Linie 189 bestellt der Kreis Pinneberg als Aufgabenträger die Verlängerung der nachmittags und abends am Tinsdaler Heideweg endenden und beginnenden Fahrten über die Landesgrenze hinaus von/nach S Wedel.

Frage 3: Welche weiteren Angebotsmaßnahmen sind perspektivisch zu späteren HVV-Fahrplanwechseln bereits jetzt absehbar?

Konkret absehbar sind zum jetzigen Zeitpunkt bereits folgende Maßnahmen: In Abhängigkeit von der Erstellung der notwendigen Infrastruktur soll die bereits zum Jahresfahrplan 2021 vorgesehene Erweiterung der kleinräumigen Quartierserschließung in Finkenwerder mit der Stadt-Bus-Linie 450 nach wie vor zeitnah umgesetzt werden.

Weiterhin finden Gespräche mit dem Aufgabenträger Landkreis Harburg über die Ausgestaltung einer neuen Busverbindung zwischen Neu Wulmstorf und Neuenfelde (Seehof) und weiter in Richtung AIR-BUS / Finkenwerder statt.

Die Verlängerung der StadtBus-Linie 113 aus der Neuen Mitte Altona über U Osterstraße und die Troplowitzstraße bis zum Endpunkt Gärtnerstraße wird bereits vorbereitet.

Die nördlichen Nachbarkreise möchten zeitnah weitere regionale XpressBus-Linien in Betrieb nehmen. Dazu zählt die Linie X81 aus Mölln und Schwarzenbek zum Bf. Bergedorf und die Linie X95 vom Bf. Pinneberg über A Schnelsen und U Joachim-Mähl-Straße bis S Hamburg Airport.

Im Zusammenhang mit der Bautätigkeit an der S4 ist vorgesehen, den Linienzweig der MetroBus-Linie 29 zum Bf. Tonndorf zugunsten einer Verlängerung der StadtBus-Linie 167 in Richtung Jenfeld auf-zugeben, damit das Angebot auf dem neu eingerichteten Linienzweig nach Rahlstedt einen vollständigen MetroBus-Standard erhalten kann. Damit können auch bei baubedingten Fahrzeitänderungen und Verspätungen der Linie RB81 künftig zeitnah Weiterfahrtmöglichkeiten auf allen wichtigen Relationen in Rahlstedt angeboten werden.

Alle genannten Maßnahmen sind zeitlich noch nicht terminiert und stehen unter Finanzierungsvorbehalt. Weitere Maßnahmen sind derzeit noch nicht abschließend geplant bzw. konkret terminiert.