Die Straßenbauarbeiten zur Grundinstandsetzung des 1,7 km langen Straßenzugs Berner Straße/Fasanenweg/Berner Brücke, zwischen Alter Zollweg und Kriegkamp, befinden sich auf der Zielgeraden: Bis zum Jahresende sollen die Bauarbeiten soweit abgeschlossen sein, dass die Straße wieder durchgängig in beide Richtungen befahrbar ist. Bereits ab Ende Oktober soll der gesamte Straßenzug zumindest als Einbahnstraße Richtung Norden befahrbar sein. Das erfuhr der Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter durch eine Kleine Anfrage an den Senat.
Das erarbeitete Baukonzept, das zurzeit verkehrlich geprüft wird, sieht eine Fertigstellung des Straßenbaus Ende Dezember 2025 vor. Mit Fertigstellung des Straßenbaus erfolgt die Verkehrsfreigabe auf ganzer Strecke.
„Alle verfluchen die seit weit über zwei Jahren andauernde Baustelle in der Berner Straße und sehnen sich danach, dass sie endlich ein Ende findet. Vor Ort ist der Baufortschritt mittlerweile deutlich erkennbar. Noch fünf Monate, dann rollt der Verkehr hier wieder in beide Richtungen, zwei Monate vorher soll bereits Richtung Norden wieder freie Fahrt sein. Der Autoverkehr erhält eine bedarfsgerecht ausgebaute und nagelneue Fahrbahn. Radfahrerinnen und Radfahrer fahren zukünftig auf geschützten Radfahrstreifen, auch dort, wo vorher Radverkehrsanlagen gänzlich fehlten. Moderne und barrierefreie Bushaltestellen erleichtern gehbehinderten Fahrgästen den Ein- und Ausstieg. Am Ende werden in der Straße 33 Bäume mehr stehen als vorher und mehr Platz für parkende Autos gibt es auch. So ärgerlich und anstrengend die überlange Bauphase ist: Am Ende wird sich das Warten gelohnt haben“, ist sich Buschhüter sicher.
Schriftliche Kleine Anfrage „Sanierung des Straßenzugs Berner Straße/Fasanenweg/Berner Brücke von Alter Zollweg bis Kriegkamp “ und Antwort des Senats vom 22. Juli 2025 (Drucksache 23/946): https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/92631/23_00946_sanierung_des_strassenzugs_berner_strasse_fasanenweg_berner_bruecke_von_alter_zollweg_bis_kriegkamp
In einer aktuellen Anliegerinformation (Juli 2025) informiert der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) zudem über den aktuellen Stand der Bauarbeiten: https://lsbg.hamburg.de/resource/blob/961996/4a98553e7fb802a727e6fadd121732d1/berner-strasse-fasanenweg-berner-bruecke-anliegerinformation-juli-2025-data.pdf
Was wurde bereits fertiggestellt?
- der östliche Gehweg nördlich des Knotens Schierenberg bis ca. 80 m vor den Knoten Kriegkamp einschließlich der öffentlichen Beleuchtung,
- der Gehweg der Einmündung Berner Stieg,
- die östliche Fahrbahn und der Radfahrstreifen vom Knoten Schierenberg bis ca. 80 m vor den Knoten Kriegkamp auf einer Länge von rd. 425 m (ohne Fahrbahnmarkierung und Protektion),
- der westliche Gehweg nördlich der Einmündung Dompfaffenweg bis ca. 50 m vor den Knoten Kriegkamp auf einer Länge von rd. 250 m einschließlich der öffentlichen Beleuchtung,
- die westliche Fahrbahn und der Radfahrstreifen nördlich der Einmündung Schierenberg bis ca. 50 m vor den Knoten Kriegkamp auf einer Länge von rd. 420 m (ohne Fahrbahnmarkierung und Protektion,
- die Bushaltestellen Berner Stieg (beide Richtungen), Schierenberg (Richtung Norden) und die Bushaltestellen am Knoten Redderblock (beide Richtungen,
- der östliche Gehweg nördlich der Einmündung Alter Zollweg bis ca. Berner Straße Nr. 34 auf einer Länge von rd. 300 m (außer vor Haus Nr. 16c /16d),
- die östliche Fahrbahn und der Radfahrstreifen nördlich der Einmündung Alter Zollweg bis Einmündung Greifenberger Straße auf einer Länge von rd. 540 m (ohne Fahrbahnmarkierung und Protektion),
- die Fußgängerampel am Knoten Redderblock (einschaltbereit),
- der westliche Gehweg nördlich der Einmündung Alter Zollweg bis zur Einmündung Greifenberger Straße auf einer Länge von rd. 520 m einschließlich der öffentlichen Beleuchtung,
- die westliche Fahrbahn und der Radfahrstreifen nördlich der Einmündung Alter Zollweg bis zur Einmündung Greifenberger Straße auf einer Länge von rd. 500 m (ohne Fahrbahnmarkierung und Protektion).
Hier ein paar aktuelle Eindrücke von einem Spaziergang über die Baustelle (Fotos vom Sonntag, 20. Juli 2025):


















Was wird in den nächsten fünf Monaten noch gebaut?
Im Abschnitt Alter Zollweg – Greifenberger Straße müssen noch Markierungsarbeiten und das Kleben von Protektionselementen erfolgen. Zudem müssen noch Nebenflächen gepflastert werden und Grünarbeiten, wie zum Beispiel Baumpflanzungen, erfolgen. Des Weiteren müssen im Einmündungsbereich Alter Zollweg Anschlussarbeiten an den Bestand, einschließlich Arbeiten an den Auf- und Ableitungen für den Radverkehr, erfolgen (geplant für August 2025). Der Gehweg im Bereich der Roteichen soll im Oktober 2025 angelegt werden. Diese Flächen müssen vorher von Buschwerk befreit werden. Sobald dieser Abschnitt für den Verkehr freigegeben werden kann, wird auch die Buslinie 275 hier wieder ihren regulären Linienweg fahren und wieder an den Bushaltestellen Berner Straße und Redderblock halten.
Im Abschnitt Greifenberger Straße – Bargkoppelweg finden derzeit Straßenbauarbeiten statt. Hier werden die Gehwege und die Fahrbahn einschließlich des Kreuzungsbereichs neu angelegt.
Zwischen dem Knoten Bargkoppelweg und dem Knoten Schierenberg erfolgte Anfang Juli 2025 die Einrichtung des westlichen Baufeldes Es ist geplant, bis ca. Mitte September 2025 die westlichen Flächen fertigzustellen. Sodann wird das Baufeld auf die östliche Seite gelegt. Es ist geplant, die östlichen Flächen bis Ende Dezember 2025 fertigzustellen. Der Verkehr wird jederzeit als Einbahnstraßenregelung Richtung Norden aufrechterhalten.
Der Kreuzungsbereich Fasanenweg / Schierenberg ist bereits zur Hälfte fertiggestellt. Es steht jetzt noch die westliche Fahrbahn im erweiterten Knotenbereich Schierenberg aus. Die Asphaltflächen müssen noch markiert und die Protektionselemente eingebaut werden. Es ist geplant, den Kreuzungsbereich Ende September 2025 baulich fertigzustellen.
Für deutliche Verkehrseinschränkungen sorgen aktuell die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp. Hier wird aktuell von Hamburg Wasser eine neue Trinkwasserleitung hergestellt, danach folgen dort die eigentlichen Straßenbauarbeiten. Die eingeschränkte Befahrbarkeit des Kreuzungsbereich behindert auch den Busverkehr der StadtBus-Linie 275 stark. Sie muss hier Richtung Meiendorf eine Umleitung über den Berner Heerweg fahren: Die Bushaltestelle Hermann-Balk-Straße kann daher gar nicht bedient werden und ist während der Umleitung ersatzlos aufgehoben, statt an der Bushaltestelle U Berne (Kriegkamp) halten die Busse an der Abfahrtshaltestelle U Berne (Berner Heerweg) der MetroBus-Linie 17 im Berner Heerweg (Höhe Parkdeck), die Haltestelle Leharstraße ist verlegt an eine Ersatzhaltestelle hinter dem Kreisverkehr in der Saseler Straße. Aktuelle Infos zu Linie 275 gibt es hier: https://geofox.hvv.de/web/de/announcements?affectedLine=275
Leitungsarbeiten weitestgehend abgeschlossen
Während die Leitungsarbeiten der HanseWerk Natur GmbH (neue Fernwärmeleitung) seit Ende September 2024 abgeschlossen sind, sind die Leitungsarbeiten von Hamburg Wasser für neue Trinkwasserleitungen noch nicht ganz abgeschlossen. Zum einen wird aktuell im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp eine neue Trinkwasserleitung hergestellt, weitere Leitungsverlegungen erfolgen noch in den Stichstraßen
- Im Rühmt von Hausnummer 31 bis 35d,
- Bargkoppelweg bis Hausnummer 1,
- Am Fleet Venbrook,
- Berner Straße von Hausnummer 11a bis Nr. 11i,
- Berner Straße von Hausnummer 12 bis 16a
sowie in dem Teilstück der Berner Straße von Hausnummer 6 bis Stolper Straße aus. Diese Maßnahmen werden voraussichtlich in den kommenden vier Monaten abgeschlossen werden.
Die Hamburger Energienetze GmbH hat ihre Arbeiten an den Stromleitungen ebenfalls abgeschlossen. Auf der gesamten Länge des Straßenzugs wurden auf beiden Seiten die Nieder- und Mittelspannungsleitungen erneuert sowie zahlreiche Hausanschlüsse saniert. Zusätzlich wurden die Kabeltrassen modernisiert und die Automatisierung des Mittelspannungsnetzes weiter ausgebaut, um eine zuverlässige und zukunftsfähige Stromversorgung im Quartier zu gewährleisten.
Hintergrund: Berner Straße wird fit für die Zukunft
Die Fahrbahn marode, Radverkehrsanlagen und Fußgängerquerungen fehlen oder ungenügend, die Bushaltestellen nicht barrierefrei, Stolperfallen auf den Gehwegen und im Untergrund alte Leitungen. Der Straßenzug Berner Straße/Fasanenweg/Berner Brücke wies viele Mängel auf. Sie werden seit Anfang 2023 angegangen. Leitungsunternehmen und Straßenbau arbeiten zum großen Teil parallel.
Zunächst wurden unter der Straße neue Strom- und Trinkwasserleitungen sowie eine Fernwärmeleitung verlegt. Nun wird der Straßenzug komplett neu und barrierefrei umgebaut und erhält auf ganzer Länge geschützte Radfahrstreifen. Für die neue XpressBus-Linie X27 nach Bergedorf und Poppenbüttel werden zwei neue Bushaltestellen gebaut, in Höhe Berner Stieg eine Fußgängerampel. Für sieben zu fällende Bäume werden 40 neu gepflanzt. Selbst die Parkraumbilanz ist positiv: Statt bislang 84 Parkständen wird es zukünftig 90 geben, sechs mehr als bisher. Und: Der denkmalgeschützte Grenzstein von 1787 (vor Berner Brücke 4) wird historisch korrekt neu platziert und erhält wieder eine Grenzeiche.
Ein Teil des Straßenzugs wurde 1979 vierspurig ausgebaut. Die Verkehrsbelastung ist hier aber deutlich geringer als im zweispurigen. Zukünftig erhält dieser Abschnitt bedarfsgerecht zwei bis drei Fahrspuren. Im anderen Abschnitt bleibt es bei der Zweispurigkeit, gegenteilige Pläne wurden schon vor vielen Jahren aufgegeben.
Eine so große Baumaßnahme wird nicht unbemerkt vonstatten gehen. Die Sperrungen für den Durchgangsverkehr stellen uns alle auf eine harte Geduldsprobe. Am Ende erhalten wir dann aber eine Straße, die den Anforderungen an die Zukunft gerecht wird. Für mehr Verkehrssicherheit und eine hohe Verkehrsqualität für alle.
Bisherige Beiträge zur laufenden Grundinstandsetzung des Straßenzugs Berner Straße/Fasanenweg/Berner Brücke:
- Umbau der Berner Straße nimmt Gestalt an (4. Februar 2025)
- Berner Straße: Straßenbau schreitet voran, neue Verkehrsführung (3. November 2024)
- Berner Straße: Am 9. September startet endlich der Straßenbau (5. September 2024)
- Bauarbeiten in der Berner Straße dauern länger (6. März 2024)
- Bauarbeiten in der Berner Straße: Leitungsarbeiten schreiten voran (22. Juni 2023)
- Bauarbeiten in der Berner Straße: nächste Etappe startet (25. Mai 2023)
- Berner Straße: Weitere Fernwärme-Leitungsarbeiten ab 11. April 2023 (5. April 2023)
- Grundinstandsetzung Berner Straße: Einschränkungen ab 13. Februar (9. Februar 2023)
- Start am 9.1.23: Berner Straße wird umgebaut (29. Dezember 2022)
- Berner Straße wird 2023/2024 umgebaut (10. Juli 2022)
- Sanierung des Straßenzugs Berner Straße / Fasanenweg / Berner Brücke – Geht es auch eine Nummer kleiner?(13. Januar 2019)
- Stadt plant Sanierung des Straßenzugs Höltigbaum, Oldenfelder Stieg, Berner Straße, Fasanenweg, Berner Brücke (17. Februar 2017)
Ich bin wahrlich kein SPD-Wähler, aber Ihr Einsatz hinsichtlich Transparenz, Kommunikation und Bürgernähe ist wirklich aller Ehren wert. Dafür drei Daumen hoch. BG
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Moin zusammen,
eine Anmerkung zur provisorischen Ampelanlage Ecke Kriegkamp/Berner Brücke:
Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, die Grünphase zugunsten des Verkehrs aus dem Kriegkamp kommend, deutlich zu verlängern. Der Großteil des (vormittäglichen) Verkehrs schiebt sich durch den Kriegkamp. Dem wird die Grünphase von gefühlt unter 10 Sekunden nicht gerecht. Besonders dann nicht, wenn viele Rechtsabbieger dabei sind.
Eine weitere Anmerkung zum Forum allgemein: Ich lese sehr interessiert Ihre Themen und die Kommentare der anderen Leser. Ich finde es nur etwas kompliziert, ebendiese alle zu finden. Es werden in der Spalte rechts ja immer nur die fünf neuesten Kommentare gelistet. Ab dem sechsten Kommentar muss man sich zu Fuß auf die Suche machen. Ich habe also immer das Gefühl, etwas zu übersehen, etwas zu verpassen.
Wenn ein Update der Webseite ansteht, freue ich mich auf eine Verbesserung –
Vielleicht eine Sortiermöglichkeit der Themen nach ungelesenen Kommentaren.
Beste Grüße
Henry
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich werde die Anregung zur Rechtsabbieger-Grünphase zur Prüfung weitergeben.
Ich freue mich, dass Ihnen mein Wahlkreis-Blog und die Kommentarfunktion gefallen. Ich guck mal, was sich da machen lässt, alle oder zumindest mehr Kommentare außerhalb der Beiträge sichtbar zu machen.
Moin Herr Buschhüter, vielen Dank für Ihren Einsatz! Obwohl das Thema aktuell auf Eis liegt… Der Kriegkamp ist seit Montag Sackgasse. Gibt es irgendwelche Infos dazu? Wann kommt man hier wieder durch? Als Meiendorfer hat man es mometan nicht leicht, in Richtung Westen zu kommen. Man kann sich entweder durch die Saseler Str. quetschen oder durch die Baustelle U-Meiendorfer Weg.
Ich versuche Infos dazu zu bekommen. Die Kommunikation ist mal wieder nicht sehr zufriedenstellend. Mir stellt sich die Lage wie folgt dar: Im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp wurden zuletzt die Trinkwasserleitungen erneuert, danach sollte die Kreuzung komplett neu gebaut werden. Ein Baubeginn für die Straßenbauarbeiten war eigentlich erst für Mitte November angekündigt, wenn dort jetzt schon gebaut wird, ist das eigentlich eine gute Nachricht. Laut den aktuellen Meldungen bei hvv.de soll die Umleitung der Buslinie 275 wegen der Sperrung der Kreuzung bis 3.11.25 andauern. Weitere Infos folgen.
Moin Herr Buschhüter, im Artikel https://www.buschhueter.de/u-bahn-bruecke-meiendorfer-weg-was-passiert-da/ ist zu lesen, dass der Meiendorfer Weg im Oktober für „wenige Tage“ um die U-Bahn-Baustelle komplett gesperrt werden wird. Ist das noch aktuell? Wo soll der Verkehr dann noch fließen? Die ab der Dreieckskoppel jetzt schon völlig überlastete und als Umleitung völlig ungeeignete Saseler Straße kann hoffentlich nicht die einzige Lösung sein!? Angesichts dessen ist die frühzeitige Sperrung der Berner Brücke keine ganz so gute Nachricht mehr.
Die Vollsperrung rund um die U-Bahnbrücke müsste entsprechend verschoben werden.
Beste Grüße
Henry
Die Vollsperrung im Bereich der Brückenbaustelle Meiendorfer Weg ist offenbar im Oktober weiterhin notwendig und geplant, „für wenige Tage“, wie es bei der HOCHBAHN heißt. Wann genau, steht noch nicht fest. Auch ist mir nicht klar, ob der Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp während der gesamten Zeit der Straßenbauarbeiten vollgesperrt sein muss. Ich werde das hier nachtragen, wie sich die Baustellenkoordinierung das vorstellt, sobald ich mehr weiß.
Hallo Herr Buschhüter,
wir sind Bewohner der Straße Im Rühmt auf der Seite der Sackgasse. Es ist ja schön, dass man sich mit den Bauarbeiten jetzt richtig ins Zeug legt. Durch die Bauarbeiten sind viele Parkplätze verschwunden.
Jetzt wird in unserer Sackgasse die Hälfte der Straße für zusätzliche Bauarbeiten gesperrt und weitere Parkplätze fallen weg.
Wir sind langsam völlig genervt, weil wir nirgendwo mehr parken können. Zur allergrößten Krönung kommt jetzt regelmäßig die Polizei bzw. Ordnungsamt und verteilt an die Bewohner fleißig Knöllchen, wenn man einmal nicht ganz korrekt das Auto abstellt. Wenn man jemanden behindern oder auf Gehweg stehen würde, wäre es noch gerechtfertigt. Aber auf einem Sandplatz im Bereich der Kurve wird niemand behindert oder vorne wenn man zu nah an der Berner Straße steht.
Das ist reine Willkür und Abzocke.
In der Sackgasse Im Rühmt werden die Trinkwasserleitungen erneuert, wenn ich das richtig sehe. Das sollte auch im Interesse der Anwohner sein. Die Leitungen liegen im Straßenraum, hier kann nicht gearbeitet werden, ohne dass die Parkstände vorübergehend entfallen. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden sie wieder nutzbar sein. Einstweilen kann ich Sie nur bitten, Ihr Auto im Umfeld abzustellen, wenn sie keinen eigenen Stellplatz haben. Nach Abschluss des Umbaus des Straßenzugs Berner Straße/Fasanenweg/Berner Brücke wird es hier zukünftig sogar mehr öffentliche Parkstände geben: 90 statt 84.
Ja, der Ausweichverkehr durch Im Rühmt. Die Anwohner an der Arnswalder haben schon lange darunter zu leiden gehabt. Doch wird der Straßenzustand Im Rühmt durch diese massive und nicht vermeidbare Mehrbelastung nicht gerade besser. In der Liste der demnächst zu sanierenden Straßen taucht Im Rühmt so weit ich sah nicht auf, und die Herrichtung als echte 30er-Zone ist unterblieben. Das führte auch bisher schon zu flottem Fahren, ohne daß jemals gemessen wurde.
Dann sollte sich das Bezirksamt die Straße Im Rühmt auf jeden Fall einmal ansehen, wenn die Bauarbeiten in der Berner Straße abgeschlossen und es um die nächsten Fahrbahndeckensanierungsprogramme geht. Ich gebe das gerne weiter. Der Zustand von Straßen, die jetzt dran ist, ist ja vergleichbar mit Im Rühmt. Für eine echte Verkehrsberuhigung bräuchte es eine Planung. Denkbar wären Maßnahmen, die dazu führen, dass wechselseitig am Fahrbahnrand geparkt wird. Ein gewisser Beitrag zur Verkehrsberuhigung dürfte sein, dass die Anbindung der Straße Im Rühmt an die Berner Straße zukünftig mittels einer Gehwegüberfahrt mit Beton-Wabensteinen erfolgt.
Sehr geehrter Buschhüter,
vorletzten Sommer wurde der Asphalt in der Potsdamer Straße erfreulicherweise erneuert. Leider wurde bei den Arbeiten der kurze Abschnitt in der angrenzenden Stichstraße/Sackgasse (inkl. Parkplatzbereich) ausgelassen.
Zwar werden die zunehmenden Schlaglöcher dort regelmäßig gestopft, jedoch ist der allgemeine Zustand der Fahrbahn inzwischen so schlecht, dass die Reparaturen kaum hinterherkommen. Die Schäden kehren immer schneller zurück und die Löcher werden immer größer.
Mir ist bewusst, dass die Hamburger Straßenbaukapazitäten aktuell stark ausgelastet sind. Sollte eine Sanierung in diesem Jahr nicht mehr möglich sein, würde ich mich freuen, wenn der Abschnitt zumindest auf die Warteliste für die kommenden Jahre aufgenommen werden könnte.
Der Bereich umfasst etwa 40 Meter. Nach meiner Einschätzung ließe sich das in zwei Tagen erledigen: ein Tag für den Abriss, ein weiterer für das Neuverlegen des Asphalts.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Engagement für unsere Region.
Mit freundlichen Grüßen,
Martin M.
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Ich gebe die Anregung gerne für eines der Deckenprogramm der nächste Jahre weiter. In diesem Jahr wird das leider nichts mehr.
Wie lange war die Straße nicht befahrbar??
Die Bauarbeiten (Leitungsarbeiten für Strom, Trinkwasser, Fernwärme sowie die eigentlichen Straßenbauarbeiten) werden am Ende drei Jahre gedauert haben, von Anfang 2023 bis Ende 2025. Das ist eindeutig zu lang. Ein Großteil der Verzögerung geht auf das Konto der HanseWerk Natur GmbH (Fernwärme). Die Straße war im Abschnitt Bargkoppelweg – Kriegkamp während der Bauarbeiten immer als Einbahnstraße Richtung Sasel/Berne befahrbar. Ab Ende Oktober 2025 wird sie in ganzer Länge als Einbahnstraße in diese Richtung befahrbar sein, ab Ende 2025 dann auch in beide Richtungen.
Moin Herr Buschhüter,
ich war gerade 14 Tage im Urlaub und bin einigermaßen erschüttert über die Sperrungen anlässlich des Umbaus Fasanenweg und Co.
Wie kann es angehen, dass zeitgleich die ehemaligen Kreuzungen des Fasanenwegs gesperrt sind bzw – neu- der Kriegkamp zur Einbahnstraße Richtung U-Bahnhof Berne gemacht wurde.
Wenn ich mit dem PKW von Berne kommenden wieder auf die andere Seite des Fasanenwegs kommen will, ist die nächste Möglichkeit die Straße Im Rühmt (übrigens nicht nur „stur nach Navi“), um zumindest auf den Fasanenweg zu kommen.
Die Straßen Berner Stieg, Alte Berner Straße und Schierenberg sind alle Sackgassen und der Kriegkamp, wie gesagt, Einbahnstraße.
Warum nur alles gleichzeitig?
Die Autos irren umher und wenden in den genannten Straßen, da es kein Durchkommen gibt.
Wer plant soetwas bloß???
Offenbar wird mit den Bauarbeiten jetzt richtig Gas gegeben, um den angekündigten Zeitplan (Fertigstellung bis Ende des Jahres, Öffnung des gesamten Straßenzugs als Einbahnstraße Richtung Berne/Saseler Ende Oktober) nicht zu gefährden. Die Kreuzung Fasanenweg/Schierenberg soll bis Ende September fertiggestellt sein, dann wird sich der Verkehr wieder dorthin orientieren.
Wer ist eigentlich für sowas verantwortlich? Ecke Berliner Platz…
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Grünzeug Entfernung.
Sie können derartige Schäden (in diesem Fall „Wildwuchs und Überwuchs“) gerne über den Melde-Michel der Stadt melden (https://www.hamburg.de/verkehr/melde-michel). Die Meldung wird dann an die zuständige Stelle weitergeleitet.
Besten Dank. Ich habe eine Meldung abgesetzt.
Prima!
Hallo Herr Buschhüter,
vielen Dank, das Sie in der Sache so engagiert sind.
Nur muss ich derzeit leider anmerken, dass ich die Begeisterung über die hoffentlich bald erfolgte Fertigstellung als Anwohner der Straße „Im Rühmt“ derzeit nicht teilen kann.
Auch wenn es jetzt etwas polemisch wird frage ich mich, wie es zu den ganzen Fehlplanungen kommen kann.
Hintergrund aktuell ist folgender:
Durch die Baumaßnahmen in der Berner Straße gibt es derzeit eine Vielzahl von Straßensperrungen im Umfeld.
Aktuell ist es so, dass für Verkehrsteilnehmer, die von der Hermann-Balk-Strasse kommend die Berner Brücke überqueren wollen (u.a.auch um den Stau im Berner Heerweg zu umgehen) bzw.die Berner Straße erreichen möchten, dies ausschließlich über die Straße im „Im Rühmt“ möglich ist.
Die Polziner Straße, der Schierenberg und der Verlauf „Kriegkamp“ ist für Autofahrer gesperrt.
Die Ausschilderung für die Sperrung des Kriegkamps ist übrigens auch sehr schwierig zu erkennen oder deutlicher gesagt eine Katastrophe.
Die Straße „Im Rühmt“ fungiert jetzt also als eine viel genutzte Ausweichstrecke.
Wie kann es sein, dass eine kleine Nebenstraße wie die Straße Im Rühmt als einzige Verbindungsstraße zur Verfügung steht? Neben einem sehr hohen Verkehrsaufkommen, speziell in den Morgen-und Abendstunden, habe sich auch schon diverse LKW im Kreuzungsbereich „Im Rühmt/Berner Straße festgefahren, da der nutzbare Radius für große LKW einfach zu klein ist . Bisher haben es alle LKW aus eigener Kraft geschafft sich heraus zu manövrieren. Aber es ist eine Frage der Zeit bis hier ein LKW völlig feststeckt bzw. bis durch die teilweise rücksichtslose Fahrweise der Verkehrsteilnehmer schlimmeres passiert. Und das ganze soll so noch bis Mitte September laufen. Das PK 38 hat hier bereits hervorragend reagiert und erste Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, nur können die Beamten ja nicht 24/7 zur Verfügung stehen. Ich frage mich wirklich, wer in den zuständigen Verkehrsbehörden dieses Chaos abgesegnet hat.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Aktuell beeinträchtigen die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp den Verkehr. Im Kreuzungsbereich werden zunächst neue Trinkwasserleitungen verlegt (bis Mitte September), bevor dann auch hier die Straße erneuert wird. Das wird also noch eine Weile dauern. Aktuell kommt der Verkehr von der Hermann-Balk-Straße nur über Im Rühmt auf die hier Richtung Berne als Einbahnstraße befahrbare Berner Straße. Kriegkamp, Berner Stieg und Schierenberg sind gesperrt, ebenso die Polziner Straße. Das führt in der Straße Im Rühmt natürlich zu unerfreulichem Mehrverkehr. Der Kreuzungsbereich Fasanenweg/Schierenberg soll Ende September fertiggestellt werden. Spätestens dann wird sich der Verkehr wieder dorthin orientieren können. Offizielle Umleitungen erfolgen in aller Regel über die nächstgelegenen Straßen des Tempo-50-Netzes. So auch hier. Wer sich aber vor Ort etwas auskennt oder stur nach seinem Navi fährt, landet unweigerlich auch in Nebenstraßen wie Im Rühmt. Die Anwohner der Arnswalder Straße und der Polziner Straße, um nur zwei Beispiele zu nennen, können ein Lied davon singen. Gut, dass die Polizei Im Rühmt bereits Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt hat.
Hallo Ole.
Vielen Dank für die ausführliche Berichterstattung.
So eine lange Bauzeit von fast drei Jahre mit allen vor und nacharbeiten für eine Bezirksstrasse darf auf keinen Fall Schule machen.
Es müssen von der Politik geeignete Maßnahmen ergriffen werden, das so ein Umbau deutlich schneller geht.
Man denke nur an die Bürger, die in den Nachbarstrassen massiv durch den Umleitungsverkehr beeinträchtigt sind.
Vielen Dank für das Feedback. Dem kann ich nur zustimmen. Solche überlangen Bauzeiten sind nicht akzeptabel, auch wenn hier mit umfangreichen Leitungsarbeiten (Fernwärme, Strom, Trinkwasser) sowie der Grundinstandsetzung des gesamten Straßenquerschnitts ein umfangreiches Bauprogramm umgesetzt wird. Der Senat wird im Herbst seine neue Herangehensweise für effiziente Leitungs- und Straßenbauarbeiten vorlegen. Das ist auch dringend nötig, denn das Bauvolumen wird in den nächsten Jahren angesichts des weiterhin hohen Modernisierungs- und Sanierungsbedarfs sowohl bei der Versorgungs-, als auch der Verkehrsinfrastruktur nicht abnehmen.
Moin Herr Buschhüter,
das sieht größtenteils schonmal richtig gut aus, was da gemacht wurde. Komfortabel und großzügig. Die einzige kritische Stelle die mir bisher auffiel, ist auf Höhe Greifenberger Str., dort werden durch die schmalen Gegebenheiten Radfahrer ohne Sicherheitsabstand überholt werden.
Wissen Sie, ob auf Höhe Berner Straße Nr. 6 (gegenüber der Einmündung Alter Zollweg) noch die Radweg-Lücke geschlossen wird? Der endet dort ja im Fußweg.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback. In Höhe Greifenberger Straße gibt es tatsächlich einen Engpass. Dort werden auf einem kurzen Stück beidseitig nur 1,50 m breite Schutzstreifen möglich sein, sie werden rot eingefärbt. Mehr ist hier aus Platzgründen aktuell leider nicht drin. Und ja, in Höhe Berner Straße 6 erfolgt noch ein Anschluss des Radfahrstreifens an den vorhandenen Radweg. Ebenso in Höhe Berner Straße 16, wo der Radfahrstreifen für ein kurzes Stück auf einen Hochbord-Radweg aufgeleitet wird. Dort wird noch die Gehweg-Lücke geschlossen, indem der Gehweg rechts an den markanten Bäumen vorbeigeführt wird. Dafür muss dort Buschwerk entfernt werden, das ist erst jetzt im Oktober möglich. Es sieht sehr danach aus, dass der Abschnitt Alter Zollweg bis Bargkoppelweg Ende Oktober/Anfang November in beide Richtungen wieder befahrbar ist. Bis dahin sollen auch die Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp abgeschlossen sein, so dass der Straßenzug zumindest als Einbahnstraße Richtung Berne/Sasel wieder durchgängig befahrbar sein wird. Bis Weihnachten soll dann die komplette Verkehrsfreigabe in beide Richtungen erfolgen.
Wie wird es wohl mit dem Lnks-Abbiegen in den Alten Zollweg sein als Radfahrer? Vom Radweg in den fließenden Verkehr einordnen? Oder soll da noch eine andere Lösung kommen? Finde die alten Planungs-Skizzen nicht mehr, da war das bestimmt draus ersichtlich.
In Bezug auf die Engstelle Greifenberger Straße bin ich eher pessimistisch. Faktisch wird dort ein Überholverbot gelten, an das sich aber keiner hält. Da bringt leider auch rote Farbe nichts.
Insgesamt dennoch gute Arbeit, da hat sich das lange Warten gelohnt
Der Einmündungsbereich Berner Straße/Alter Zollweg ist nicht Gegenstand des aktuellen Vorhabens. Dieser Bereich ist aus Gründen der Baustellenkoordinierung (u.a. Bestandteil der Umleitungsstrecke) ausgespart und kann erst im Rahmen der Grundinstandsetzung des benachbarten Knotens Bargteheider Straße/Berner Straße/Meiendorfer Straße/Oldenfelder Stieg/Oldenfelder Straße mit umgebaut werden. Das wird aber noch dauern, bis hier gebaut werden kann. Durch die Sanierung der Asphaltdeckschickt im letzten Jahr hat sich die Stadt hier zudem zeitlich noch etwas Luft verschafft. Bislang habe ich für den Radverkehr an dieser Stelle noch keine vernünftige Lösung gesehen. Das, was hierzu 2017 mal vorgestellt wurde, überzeugt mich zumindest nicht. Zu den alten Planungsunterlagen aus 2017: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1006072
Vielen Dank. Ja, in den Alten Unterlagen ist da keine sichere Abbiegemöglichkeit vorgesehen. Waren schonmal Ampeln für die gesamte Einmündung im Gespräch? (könnte sich schwierig gestalten wegen Rückstau zur Bargteheider Straße)
Die Planung von 2017 schweigt sich zu dem Knoten Berner Straße/Alter Zollweg eigentlich völlig aus. Auch deshalb ist davon schon nicht viel zu halten. Sobald das Vorhaben wieder aufgegriffen wird, wird man sich noch einmal genauer ansehen müssen, wie hier eine gute Lösung aussehen könnte. Gegen eine Ampelanlage an dieser Stelle sprach bislang, wie Sie richtig vermuten, die Nähe zur benachbarten Kreuzung.
Moin Herr Buschhüter!
Vielen Dank für den bebilderten Zwischenstand sowie den Ausblick.
BTW:
Das Bild „Zwischen Bargkoppelweg und Schierenberg wird gerade die westliche Straßenhälfte neu gebaut.“ lässt sich zumindest an meinem Ende nicht durch Anklicken vergrößern.
Beste Grüße
S.K.
Vielen Dank für Ihr Feedback. Der fehlende Vergrößerungs-Link wurde ergänzt, danke für den aufmerksamen Hinweis.
Mir war gar nicht bewusst, dass dort Protected Bike Lines entstehen. Großartig! Das macht Hoffnung auf brauchbare Radverkehrsanlagen.
Danke für Ihr Feedback! Es handelt sich um geschützte Radfahrstreifen durch aufgeklebte Protektionselemente. Das wurde erst spät in die Planung mit aufgenommen.
Hallo,
Ich beobachte die Bauarbeiten fast jeden Abend mit Interesse und ob ich einen Fortschritt ausmachen kann. Am Knoten Berner Brücke und Kriegkamp kann man nur ersehen, dass das Baufeld frei geräumt ist und die Verläufe der Bereiche durch Schnüre angespannt sind. Ebenso an der Einmündung Im Rühmt von Süd Westen. Was ich nicht nachvollziehen kann warum man die Möglichkeit nicht genutzt hat in den letzten Im Bereich Einmündung Greifenberger Straße die Fahrbahn fertig zu stellen und die Fußwege ebenso, um die Umleitung für den 275 in dem Bereich aufzuheben.
Was mir ebenfalls auffällt, dass zur Zeit im Baufeld Berner Straße zwischen Greifenberger Straße und Redderblock. Die Radfahrstreifen zum abstellen von von privaten Autos genutzt wird. Ob es den Anwohnern Bewusst ist, dass kein zusätzlicher Raum für ruhenden Verkehr geschaffen wurde?
Vielen Dank für Ihr Feedback und die Fragen. Die Bauarbeiten kommen gut voran. Offenbar beginnen im Kreuzungsbereich Berner Brücke/Kriegkamp bereits die Straßenbauarbeiten, nachdem zuvor dort die Trinkwasserleitungen erneuert worden waren. Eigentlich war der Baubeginn für die Straßenbauarbeiten dort für Mitte November angekündigt. Gut, wenn dort jetzt schon gebaut wird.
Der Abschnitt Alter Zollweg-Greifenberger Straße ist weitestgehend fertiggestellt, zuletzt wurden bereits die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht. Als nächstes werden noch die Protektionselemente zum Schutz der Radfahrstreifen aufgeklebt. Für eine Verkehrsfreigabe in diesem Abschnitt müssen noch Lücken im Verlauf der Gehwege geschlossen werden, und zwar z.B. in Höhe Berner Straße 16 und 64. Die hierfür erforderlichen Rodungsarbeiten sind erst im Oktober wieder erlaubt. Sobald die Gehwege durchgängig fertiggestellt sind, steht einer Verkehrsfreigabe dort nichts mehr im Weg. Dort gab es vor dem Umbau keine Parkstände und so wird es auch zukünftig sein. Dass das Parken auf den Radfahrstreifen nicht erlaubt ist, wird auch durch die Protektionselemente deutlich.
Geplant und angekündigt ist, dass der Straßenzug in ganzer Länge als Einbahnstraße Richtung Berne/Sasel Ende Oktober wieder befahrbar ist, der Abschnitt Alter Zollweg-Bargkoppelweg ab diesem Zeitpunkt in beide Richtungen. Sobald das der Fall ist, wird die Buslinie 275 hier auf ihren alten Linienweg zurückkehren und die Haltestellen Redderblock und Berner Straße wieder in beide Richtungen bedienen.