Am kommenden Mittwoch, 27. Mai 2026, 18 Uhr kommt der Regionalausschuss Rahlstedt zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Sie findet statt im Großen Sitzungssaal im Dienstgebäude Rahlstedt des Bezirksamts Wandsbek, Rahlstedter Straße 151-157, 22143 Hamburg. Die Sitzung ist öffentlich, Gäste wie immer gern gesehen. Die Sitzungsunterlagen und Beschlüsse sind im Bürgerinformationssystem unter https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1003838 abrufbar. Auf der Tagesordnung stehen folgende Themen:


Moin Herr Buschhüter!
Einen anderen speziellen Beitrag möchte ich nicht kapern.
Deshalb hier in einem allgemeinen Beitrag.
Sachverhalt:
An der Ecke Bekassinenau/Treptower Straße wurden 2 Zebrastreifen eingerichtet.
1 in der Bekassinenau und 1 in der Treptower Straße.
Die 30er-Zone in der Bekassinenau, die bisher ca. 30 Meter vor der Querung Treptower Straße endete, wurde in diesem Zuge bis an die Ecke Bekassinenau/Treptower Straße bzw. bis exakt an den Zebrastreifen verlängert.
Natürlich dient das der Verkehrssicherheit der Grundschule Bekassinenau – keine Frage.
Allerdings weiß ich nicht, ob die Verlängerung der 30er-Zone im Zusammenspiel mit dem neuen Zebrastreifen nicht unglücklich umgesetzt wurde.
Vielleicht sollte die 30er-Zone über die Kreuzungsbeziehung Bekassinenau/Treptower Straße hinaus verlängert werden.
Das Schild „Ende 30er-Zone“ am Zebratreifen könnte zum Gasgeben verleiten und dabei der Zebrastreifen in den Hintergrund treten lassen und somit unnötige Gefahrensituationen provozieren.
Ich freue mich über Ihre Einschätzung.
Besten Dank sowie freundliche Grüße
S.K.
P.S.:
Der Zebrastreifen in der Treptower Straße wurde wie erwartbar mit zusätzlichen gelben Straßenlaternen gesichert.
Beim Zebrastreifen in der Bekassinenau fehlen diese zumindest bisher.
Sind in der Bekassinenau auch gelbe Straßenlaternen angedacht, um den Zebrastreifen abzusichern?
Das waren drei unterschiedliche Vorgänge:
Zunächst wurde die Tempo-30-Strecke vor der Schule bis vor die Kreuzung Treptower Straße verlängert, um den neuen Kita-Standort in die vorhandene Strecke mit einzubeziehen. Das ist bereits im letzten Jahr erfolgt. Mehr dazu hier: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1023894
Dann folgte der Fußgängerüberweg in der Treptower Straße. Mehr dazu hier: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1022423
In diesem Jahr kam schließlich der Fußgängerüberweg in der Bekassinenau in Höhe Treptower Straße hinzu. Die Polizei hat hier auch hier, wie in der Treptower Straße, ein „innenbeleuchtetes, transparentes VZ 350-40 mit LED-Strahler“ angeordnet, da kommt also noch etwas. Die Länge der Tempo-30-Strecke wurde bei dieser Gelegenheit nicht noch einmal betrachtet. Mehr dazu hier: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1024383
Neuerdings darf „im unmittelbaren Bereich von (…) Fußgängerüberwegen“ Tempo 30 angeordnet werden, ohne dass eine erhebliche Gefahrenlage besteht (§ 45 Absatz 9 StVO). Die Möglichkeit einer weiteren (Rück-)Verlängerung der Tempo-30-Strecke, über den Fußgängerüberweg hinaus bzw. bereits mit einigem Abstand vor ihm beginnend, besteht also. Die Polizei hat den Bereich Bekassinenau mit Blick auf die Schulwegsicherung besonders im Fokus.
Hallo Herr Buschhüter!
Besten Dank für Ihre Ausführungen.
Bzgl.:
Zunächst wurde die Tempo-30-Strecke vor der Schule bis vor die Kreuzung Treptower Straße verlängert, um den neuen Kita-Standort in die vorhandene Strecke mit einzubeziehen. Das ist bereits im letzten Jahr erfolgt.
Das Tempo-50-Schild, das die 30er-Zone bisher aufhob, stand ungefähr auf Höhe der Grenze zwischen Grundschule und Kindergarten (siehe Google Street View; das ist zwar Bildmaterial von 2022, aber dieser Zustand bestand auch noch bis vor Kurzem in 2026).
Der Kindergarten lag bisher noch nicht vollständig in der 30er-Zone.
Jetzt erst wurde das bei Google Street View sichtbare Tempo-50-Schild durch ein Tempo-30-Schild ersetzt und das Ende der 30er-Zone nun per durchgestrichenem zusätzlichem Tempo-30-Schild in der Eckbeziehung Bekassinenau/Treptower Straße kenntlich gemacht.
Beste Grüße
S.K.
Der Berliner Platz und die Gegend drumherum ist generell eine unangenehme Gegend, aber das Einkaufszentrum toppt es nochmal: Alles kaputt und zerfallen! Viele rumlungernde Sinti und Roma, Nafris, ominöse und zwielichtige Gestalten. Soll das die nächsten Jahrzehnte dort so bleiben? Die Politik scheint die Gegend dort komplett aufgegeben zu haben… Muss erst die AfD übernehmen und „aufräumen“, damit es dort absehbar besser wird?
Der Stadt ist das Quartier Hohenhorst/Berliner Platz nicht egal. Sie steht Gewehr bei Fuß, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau des Einkaufszentrums Berliner Platz im Stadtteil Jenfeld zu schaffen. Das dafür bereits begonnene Bebauungsplanverfahren „Jenfeld 28“ ruht zur Zeit, solange die Eigentümer kein neues, für sie tragbares Bebauungskonzept vorgelegt haben.
Am Dienstag, 9. Juni 2026 findet von 18 bis 20 Uhr im Haus am See, Schöneberger Straße 44, die nächste Sitzung des Stadtteilbeirats Hohenhorst statt. Dort steht das Thema „EKZ Berliner Platz/Austausch mit Procom Invest“ auf der Tagesordnung. Ich schlage vor, dass Sie sich dort einbringen.
Moin Herr Buschhüter!
Bzgl. Punkt 6.5 (22-3688):
Wird dieser Antrag auch seitens der SPD unterstützt?
Beste Grüße
S.K.
Das ist gut möglich, entscheiden die Koalitionsfraktionen im Regionalausschuss allerdings in eigener Verantwortung.
In der Sache hatte ich selbst auch schon Kontakt zur Wall GmbH. Mit wurde die Rückmeldung gegeben, dass die Haltestellen bereits mit den zuständigen Kollegen bei der Hamburger Hochbahn besprochen wurden. Und weiter: „Hier liegen derzeit zwar noch keine aktuellen Einsteigerzahlen vor, jedoch werden wir sie in den nächsten Bereisungen bereits anfahren, um zumindest die technischen Möglichkeiten für eine Installation zu prüfen um dann ggfs. zügige Entscheidungen für die kommenden Jahre treffen zu können. Wird aber perspektivisch erst im Jahre 2027 konkretisiert sein.“