Am Sonnabend, 30. April feiert der Meiendorfer Sportverein von 1949 e.V. die Eröffnung des modernisierten Sportparks Meiendorf am Deepenhorn mit einem großen Fest. Von 14 Uhr bis 18 Uhr wird gefeiert: Dann warten Hüpfburg, Spiele und ein buntes sportliches Programm am Deepenhorn 5 unter dem Motto „Spiel & Spaß“ für jung und alt auf die Besucherinnen und Besucher, die mit dem MSV die Eröffnung feiern möchten.

meiendorfsportpark

Ein buntes Programm bis hin zum leiblichen Wohl – der MSV hat an alles gedacht und lädt zur Eröffnung des Sportpark Meiendorf herzlich ein.

Grund zum Feiern hat nicht nur der MSV, sondern alle sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger, denn die Instandsetzungsoffensive des Senats für den Sport entfaltet ihre Wirkung – der nun fertigstellte Sportpark Meiendorf ist einer von drei großen Sportanlagen in Hamburgs bevölkerungsreichstem Stadtteil Rahlstedt, die von neuen Kunstrasenplätzen, Umkleide- und Vereinshäusern sowie Flutlichtanlagen profiteren. Damit zeigt die Dekadenstrategie ihre Wirkung für den Breitensport.

In Meiendorf wurden im letzten Jahr der neue Kunstrasenplatz sowie eine neue Gymnastikhalle gebaut und vom Meiendorfer Sportverein (MSV) das Vereinsheim modernisiert. Das Investitionsvolumen für den Kunstrasen betrug rund 500.000 Euro. Gut angelegtes Geld, welches nicht nur dem sportlichen Angebot des MSV zu Gute kommt, sondern von dem auch die Schülerinnen und Schüler der benachbarten Stadtteilschule Meiendorf mit ihrem ausgeprägten Leitathletik-Sportprofil profitieren. Denn neben dem Kunstrasenplatz wurde auch eine 120-Meter lange Sprintlaufbahn und eine Weitsprunggrube neu gebaut. Und der frühere kleine Grandplatz wurde zu einem Schotterrasenplatz umgebaut. Als weitere Verbesserung erhielt der Platz eine neue Flutlichtanlage, deren Gesamtkosten in Höhe von rund 70.000 Euro die Bezirksversammlung Wandsbek mit 49.700 Euro aus dem „Förderfonds Bezirke“ unterstützte. Den Rest trägt der Meiendorfer SV. Die neue Gymnastikhalle des MSV inklusive Umkleiden und Duschen sind ebenfalls bereits fertiggestellt. Auf die Stadt entfallen dabei Kosten in Höhe von rund 400.000 Euro. Für den vom MSV zu finanzierenden Anteil in Höhe von 220.000 Euro hat zudem die Bezirksversammlung Wandsbek einen Zuschuss in Höhe von 70.000 Euro aus so genannten Sondermitteln bewilligt.